Notizen eines ukrainischen Wahnsinnigen
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Dies ist das erste neue Buch von Lina Kostenko nach 20 Jahren des Schweigens und ihr erster Prosaroman.
Der Roman ist aus der Sicht eines 35-jährigen Computerprogrammierers geschrieben, der vor dem Hintergrund einer persönlichen Tragödie akribisch, tiefgründig und schmerzhaft alle Verwerfungen unserer globalisierten Zeit scannt.
In einer Welt übermäßiger (Des)Information und totaler Entfremdung ist er – ein Geisel der weltlichen Absurditäten – bestrebt, die kommunikative Kluft zwischen Mann und Frau, zwischen Familie und Beruf, zwischen der Ukraine und der Welt zu überwinden.
Nach der Genre-Stilistik von „Die Aufzeichnungen eines ukrainischen Wahnsinnigen“ – eine intensive Mischung aus belletristischer Literatur, inneren Tagebüchern, zeitgenössischer Chronik und Publizistik.









